Keine Spezialtechnik nötig
Kein Laserscanner, kein Drehteller, kein Studio. Ein paar gute Handyfotos reichen für ein sauberes Ergebnis.
Fotografiere einen Gegenstand von drei, vier Seiten, lade die Bilder hoch und erhalte kurz darauf ein vollständiges Modell mit Farbe und Oberfläche. Ohne Scanner, ohne Vorkenntnisse, direkt im Browser.

Ablauf
Der ganze Vorgang läuft im Browser. Du brauchst nur ein Handy mit Kamera und einen Gegenstand, der stillhält.
Stelle den Gegenstand auf eine freie Fläche und mache drei bis vier Aufnahmen rundherum. Handykamera genügt vollkommen.
Bilder ins Feld ziehen oder direkt aus der Kamera auswählen. Meshwerk bereitet sie automatisch für die Berechnung auf.
Aus den Blickwinkeln entsteht ein geschlossenes Modell mit Oberfläche und Farbe. Den Fortschritt siehst du live.
Modell im Browser von allen Seiten ansehen, in AR ins Zimmer stellen und in fünf Dateiformaten speichern.
Funktionen
Meshwerk übernimmt Aufbereitung, Berechnung, Textur und Ausgabe. Du kümmerst dich nur um die Aufnahmen.
Kein Laserscanner, kein Drehteller, kein Studio. Ein paar gute Handyfotos reichen für ein sauberes Ergebnis.
Das Modell bekommt eine berechnete Textur aus deinen Fotos, wahlweise in 2K oder in feiner 4K-Auflösung.
GLB, OBJ, FBX, STL und USDZ stehen nach jedem Scan bereit. Passend für Web, 3D-Druck, Animation und AR.
Drehen, zoomen und von unten betrachten, ohne zusätzliche Software zu installieren.
Auf Handy und Tablet lässt sich das fertige Modell in Originalgröße im Raum platzieren.
Jeder Auftrag wird gespeichert, mit Ausgangsfotos, Status und allen Downloads. Auch Tage später noch abrufbar.
Anwendungen
Ob Verkauf, Werkstatt oder Archiv: Sobald ein Gegenstand als Modell vorliegt, lässt er sich zeigen, drucken, animieren und weitergeben.
Produkte dreidimensional zeigen statt nur in zwei Ansichten. Weniger Rückfragen, weniger Retouren.
Ersatzteile, Figuren und Formen als STL nachbauen, ohne sie von Hand konstruieren zu müssen.
Fundstücke, Modelle und Ausstellungsobjekte digital sichern und online zugänglich machen.
Möbelstücke einscannen und Kundinnen und Kunden per AR direkt in ihren Raum stellen.
Requisiten und Umgebungsobjekte in Minuten erzeugen, statt sie aufwendig zu modellieren.
Bauteile dokumentieren, Maße nachvollziehen und Reparaturen sauber festhalten.
Foto-Tipps
Die Qualität des Ergebnisses hängt fast vollständig an den Fotos. Diese sechs Punkte machen den größten Unterschied.
Ruhiger Hintergrund, weiches LichtHäufige Fragen
Was Meshwerk kann, wo die Grenzen liegen und worauf es beim Fotografieren ankommt.
Ein Schuh, eine Tasse, ein Werkzeug. Drei Aufnahmen reichen für den ersten Scan, und das Modell kannst du danach direkt drehen und herunterladen.